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Hesekiel 46:18
“Und der Fürst soll nichts von dem Erbteil des Volkes nehmen, so daß er sie aus ihrem Eigentum verdrängt; von seinem Eigentum soll er seinen Söhnen vererben, auf daß mein Volk nicht zerstreut werde, ein jeder aus seinem Eigentum.”
Elberfelder Bibel (ELB)

🌐 Hesekiel 46:18 — Bibelvers in 8 Übersetzungen

King James Version (KJV)English
Moreover the prince shall not take of the people’s inheritance by oppression, to thrust them out of their possession; but he shall give his sons inheritance out of his own possession: that my people be not scattered every man from his possession.
American Standard Version (ASV)English
Moreover the prince shall not take of the people’s inheritance, to thrust them out of their possession; he shall give inheritance to his sons out of his own possession, that my people be not scattered every man from his possession.
Open English Bible (OEB)English
Elberfelder Bibel (ELB)Deutsch
Und der Fürst soll nichts von dem Erbteil des Volkes nehmen, so daß er sie aus ihrem Eigentum verdrängt; von seinem Eigentum soll er seinen Söhnen vererben, auf daß mein Volk nicht zerstreut werde, ein jeder aus seinem Eigentum.
Reina-Valera (RV)Español
Y el príncipe no tomará nada de la herencia del pueblo, por no defraudarlos de su posesión: de lo que él posee dará herencia á sus hijos; para que mi pueblo no sea echado cada uno de su posesión.
Bíblia Livre (BL)Português
E o príncipe não tomará nada da herança do povo, para os destituir da propriedade deles; de sua propriedade particular ele deixará de herança para seus filhos, para que meu povo não seja disperso, cada um de sua propriedade.
Nova Versão (NVA)Português
O príncipe não tomará a herança do povo, da sua própria possessão; ele deve dar a seus filhos sua própria possessão, para que o Meu povo não seja espalhado cada homem da sua possessão".

📖 Hesekiel 46:18 im Kontext

16So spricht der Herr, Jehova: Wenn der Fürst einem seiner Söhne ein Geschenk gibt, so ist es dessen Erbteil; es soll seinen Söhnen gehören, es ist ihr Erbeigentum.
17Wenn er aber einem seiner Knechte ein Geschenk von seinem Erbteil gibt, so soll es demselben bis zum Freijahre gehören, und dann wieder an den Fürsten kommen; es ist ja sein Erbteil: seinen Söhnen, ihnen soll es gehören.
18Und der Fürst soll nichts von dem Erbteil des Volkes nehmen, so daß er sie aus ihrem Eigentum verdrängt; von seinem Eigentum soll er seinen Söhnen vererben, auf daß mein Volk nicht zerstreut werde, ein jeder aus seinem Eigentum.
19Und er brachte mich durch den Zugang, der an der Seite des Tores war, zu den heiligen Zellen für die Priester, welche gegen Norden sahen; und siehe, daselbst war ein Ort an der äußersten Seite gegen Westen.
20Und er sprach zu mir: Das ist der Ort, wo die Priester das Schuldopfer und das Sündopfer kochen, wo sie das Speisopfer backen sollen, damit sie es nicht in den äußeren Vorhof hinaustragen, das Volk zu heiligen. -
Pfarrer Leo

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